Spradow II bringt deutliche Führung nicht über die Zeit

HANDBALL-Kreisliga A: HSG II verliert nach 18:10 noch 20:21 bei Verfolger TuS Brake ÍI / Bünde-Dünne II 25:26 gegen Elverdissen – Die HSG Spradow II hat im Kampf um den Aufstieg in die Handball-Bezirksliga eine Vorentscheidung zu ihren Gunsten leichtfertig vergeben. Der Spitzenreiter der Kreisliga A konnte im Spitzenspiel der Kreisliga A beim Rangzweiten TuS Brake II einen komfortablen 18:10-Vorsprung nicht über die Zeit bringen und musste am Ende in ein 20:21 (16:10) einwilligen. Auch die SG Bünde-Dünne verlor knapp. Sie hatte gegen den CVJM Elverdissen mit 25:26 (14:13) das Nachsehen.

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Bünde-Dünne erwartet Lahde/Quetzen / CVJM und Spradow auswärts

HANDBALL-Kommentar: So langsam, aber sicher, neigt sich die Saison für die drei überkreislich spielenden heimischen Handballteams dem Ende zu. Während die Landesligisten SG Bünde-Dünne (am Samstag um 17.30 Uhr daheim gegen den TuS Lahde/Quetzen) und CVJM Rödinghausen (am Samstag um 19 Uhr beim TuS Brake) die letzten bestehenden Unsicherheiten im Kampf um den Klassenerhalt beseitigen können, strebt der bereits als Aufsteiger feststehende Bezirksligist HSG Spradow (am Samstag um 17 Uhr bei der HSG Altenbeken/Buke II) noch die Meisterschaft an.

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Spradow hat noch lange nicht genug

HANDBALL-Bezirksliga: Handball-Bezirksliga: Mannschaft von Malte Mischok will jetzt auch noch Meister werden – Um 21.18 Uhr sind am Freitagabend alle Dämme gebrochen. Sektkorken knallten, Jubelgesänge wurden angestimmt, die Aufstiegs-T-Shirts übergestreift. Mit 27:22 (15:7) fegte der Handball-Bezirksligist den TuS Gehlenbeck aus der Halle und machte damit vorzeitig den Aufstieg in die Landesliga perfekt.

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Rollwitz ist die Ruhe selbst

HANDBALL-Bezirksliga: HSG-Torhüter hatte von Beginn an ein gutes Gefühl – Björn Rollwitz hatte am Freitagabend im Spiel gegen den TuS Gehlenbeck die Ruhe weg. Immer wieder verließ der Torhüter der HSG Spradow während des Spiels seinen Kasten und schlenderte zur Trainerbank. Ein kurzer Plausch mit den Ersatzspielern und Betreuern, Zwischenanalysen der Begegnung, ein großer Schluck aus der Wasserflasche – dann ging es wieder zurück zwischen die Pfosten. Das Lächeln legte der 34-Jährige, der auch gegen den TuS Gehlenbeck wieder überragend hielt, dabei nie ab.

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